10 Tipps zum Netzwerken – und warum es Spaß macht, das auf Barcamps zu tun.

Als die Einladung zum DB Exchange-Barcamp ins Mailfach flatterte, war ich erstmal erstaunt. Hatte Hartmut vergessen, dass ich meinen Arbeitgeber doch schon vor einiger Zeit gewechselt hatte? Nein, das sei schon alles richtig so, wurde mir versichert. „Spend less, share more“ als Motto. Aha..?!

Nach meiner Anmeldung – zunächst hielt ich fälschlicherweise den abendlichen Auftakt für den einzigen Teilnahmepart (trinken und quatschen kann ich 😉 )- wurde ich dann doch mit einer eineinhalbtägigen, tollen Veranstaltung belohnt. Schon am Vorabend in den Spreewerkstätten war klar: Ich werde es am kommenden Tag keinesweges nur mit Bahnern zu tun haben, sondern mit einem bunten Portfolio aus Agile Coaches, Personalentwicklern, IT’lern, Konzern- Führungskräften und Startup-Geschäftsführern. Die Vorfreude stieg ob der tollen abendlichen Gespräche.

Leider wurde mir in diesem Zuge (1 Wortspielpunkt) auch bewusst, dass ich meine ursprüngliche Sessionidee kurzerhand umstricken musste. Ich sag mal so: Was dann am frühen Morgen nach dem doch etwas späteren Zubettgehen als Vorstellung meiner Session raus kam, war gar nicht mal so schlecht. Für Bahnverhältnisse leider etwas zu englisch, aber my gosh, relax.

„Netzwerken mit Eva auf Denglisch“- an meine Gruppe kann ich nur sagen: „sänk you for travelling with me!“ Allen, die nicht dabei, möchte ich die spannenden Learnings der Session nicht vorenthalten.

(Wer mir per Mail die Anzahl der eingestreuten englischen Begriffe mit seiner Adresse zusammen schickt, bekommt eine Überraschung zugesendet! 🙂 )

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