Chatbots im HR

Chatbots und KI in HR – ein Interview mit Luc Dudler von Jobpal

Sie sind hip, sie sind im guten Buzzword-Jargon eines jeden Managers, sie sind wahlweise negative oder positive Projektionsfläche zum Thema „Arbeiten der Zukunft“ und eigentlich haben die Meisten eh keine Ahnung, was das genau ist: Ich rede von Chatbots.

Noch erzeugen Chatbots bei den Personalern wahlweise ein müdes Lächeln oder vor Freude allzuweit aufgerissene Augen. Der Glanz verschwindet dann meist etwas, sobald klar wird, dass die Bots auch trainiert werden wollen und die initiale Arbeit eben doch (noch) am Menschen hängt.

Das wird sich aber vermutlich sehr bald ändern. Bisher ist das unheimliche (gerne auch im doppelten Wortsinn zu lesen) Potenzial von Bots und Künstlicher Intelligenz nicht annähernd losgerollt. Selbst die Bundeskanzlerin schwenkt vom „Neuland“-Weg ab und setzt eigene Kommissionen ein, die sich nur mit dem Potenzial von KI und der Auswirkung auf den Arbeitsmarkt beschäften sollen.

Wir sollten also – gerade im HR – endlich damit loslegen, uns mit den Potenzialen der neuen Technik auseinander zu setzen.

Was sollen wir jetzt tun? Uns freuen oder uns fürchten? Sind die aktuellen Entwicklungen nun gut oder schlecht für uns als Personaler? Wird mir bald ein Bot meinen Job wegnehmen, oder will ich meinen digitalen Kollegen bald nicht mehr missen?

Um mal ein wenig mehr Licht in das Bot-Dunkel zu bringen, habe ich mich mit einem unterhalten, der sich da auskennt: Luc Dudler ist Gründer von Jobpal – einem Unternehmen, das sich auf Chatbots im HR spezialisiert hat.

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