Warum HR viele Meinungen braucht

Zum Ende des letzten Jahres war die Streitkultur in der HR-Blase gefühlt besonders ausgeprägt. Nicht wenige riefen daher zur Räson und zu mehr Kollaboration und gegenseitigem Schulterklopfen auf. Ich las von “zu viel Meinung” – und stutzte. Zu viel Meinung? Gibt es das überhaupt? Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht und bin zum Entschluss gekommen: Ich halte Meinung und Position beziehen nach wie vor für die wichtigste Errungenschaft unser Kultur und Demokratie. Führt eine eigene Meinung zu beziehen heutzutage unausweichlich zu einem Streit?
Warum mich manche Dinge besonders aufregen, weshalb ich nicht öfter meine Klappe halte oder gehalten habe und warum ich mir den ganzen Stress mit der eigenen Meinung überhaupt antue? Lest selbst!
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