5 Tipps für einen besseren Start im Bewerbungsgespräch – für Bewerber UND Recruiter.

Hallo lieber Bewerber, du bist uns wichtig und es tut uns leid! Deine HR

In der Edition F erschien zu meiner Überraschung (lies: zu meinem Entsetzen) bereits vor einiger Zeit ein Artikel mit dem Titel „Liebe Bewerber, ich kann es nicht mehr hören…“. Der Titel wurde mittlerweile entschärft und als „offener Brief an Bewerber“ überschrieben. Nachdem ich gerade wieder bei LinkedIn darüber gestolpert bin – diesmal als Verlinkung des business-insider und unter alter Überschrift, bekam ich erneut hochgradig Schnappatmung.

Wenn du Personaler oder Führungskraft bist, die in Bewerbungsgesprächen dabei sitzt, dann denke bitte mal eben darüber nach: Wann war das letzte Mal, dass du in der Bewerberrolle warst? Ist vielleicht schon etwas her, vielleicht war es auch kürzlich. Wie waren die Gespräche, die du hattest? Wie hast du dich dabei gefühlt? Was ging dir davor und danach durch den Kopf?
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„Spende dein Talent“ – mit Unternehmenskultur Gutes tun.

In meiner Firma gibt es ein schwarzes Sparschwein. Das steht in unserer Küche und wird von jedem gefüttert, der Türen knallt, seine Zugangskarten verliert oder der so waghalsig war, gegen die unangefochtenen Kicker- oder Fifa-Meister zu wetten.
Jedes halbe Jahr wird das Sparschwein durch meine Kollegin Stephanie geleert, die das Geld dann zur Arche e.V. in Berlin bringt.

Das ist alles eine sehr analoge Angelegenheit. Bei comspace, einer Agentur für Digitales, die zur Abwechslung mal im wunderschönen Bielefeld beheimatet ist, hat man sich zum Thema Spenden ganz eigene Gedanken gemacht.

Herausgekommen ist eine (durch den Bundesverband der Personalmanager ausgezeichnete) Plattform, die monetäres Spenden mit Unternehmenskultur verknüpft.

Wie das funktioniert, was Nepal damit zu tun hat und was sich bei comspace dadurch getan hat, haben mir Hanna und Sarah zunächst am Telefon erzählt. Nach dem Telefonat hat mir Hanna nochmal weitere Fragen zum Projekt „Spende dein Talent“ beantwortet.

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Gehen oder bleiben? – Low Performer und HRisnotacrime über Konzern und Karriere.

Nach meinem Interview mit dem selbsternannten Low Performer gab es viele Reaktionen. Wieso bleibt jemand in einem Job, der ihn nicht glücklich macht? Der ihm offensichtlich mehr Unmut als Freude bereitet. Ist dieser Mensch zu bequem? Ist er zu faul? Fehlt ihm nur der berühmtberüchtigte „Tritt in den Hintern“?

Da der Kontakt auch nach dem Interview mit Low Performer erhalten blieb, konnte ich noch etwas mehr über Martin erfahren. Seine Herzensangelegenheit und Leidenschaft ist das Schreiben, das er mehr als ambitioniert verfolgt. Was lag da näher, als ihn nach einem Guestblog zu fragen?
Da ich selbst gerade vor einem großen beruflichen Umbruch stand und ich ihm davon erzählte, kam die Idee auf, darüber zu schreiben, wehalb der Eine bleibt und die Andere geht.

Und das Ergebnis ist ein sehr persönlicher Einblick:

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